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14.06.2017, 13:59 Uhr | Klaus Esslinger
Fake News in sozialen Medien
Kommunen müssen bezahlbaren Wohnraum schaffen
Um die Erarbeitung von Vorschlägen, um bezahlbaren Wohnraum im Kreis Vechta zu schaffen und um das Thema soziale Medien ging es bei der Klausurtagung des CDU-Kreisverbandes, die am Samstag in der Dammer Jugendherberge stattfand.
Erster Kreisrat Hartmut Heinen stellte das Wohnraumversorgungskonzept des Landkreises vor. Die Bevölkerung im Kreis sei seit zehn Jahren um acht Prozent gestiegen und werde bis 2030 noch um 27.900 steigen. Die Zahl der Wohnungen sei im gleichen Zeitraum von 47.000 auf 55.000 gestiegen. Bis 2030 benötige man noch 13.000 Wohnungen. Mit diesen Daten und Fakten des Gutachtens müssten sich die Städte und Gemeinden möglichst rasch befassen, so der Hinweis des Experten.
In der Diskussion ging es um die Lückenbebauung, um eine Verdichtung in den Städten und Gemeinden, vor allem aber auch um  übergreifende Lösung zwischen den Kommunen. Ein Arbeitskreis der CDU werden in Kürze Handlungshinweise ausarbeiten und den CDU-Kommunalpolitikern an die Hand geben, wie Kreisvorsitzender Dr. Stephan Siemer erklärte.

CDU-Kreisvorstand ging in Klausur. Foto: Martinklaus
Landkreis Vechta - Im zweiten Teil der Klausurtagung stellten Philipp Albrecht und Andre Hüttemeyer  die Arbeit mit den sozialen Medien vor. Wie arbeitet man mit Facebook, was ist bei der Veröffentlichung von Texten und Bildern zu  beachten. Ein weiteres Thema waren die immer mehr werdenden Fake News (Falschmeldungen) und welche Folgen können die für die politische Arbeit haben. Auch der Umgang mit den „Wutbürgern“, die in den sozialen Medien auftauschen wurde besprochen.
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