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17.03.2017, 12:20 Uhr | Europabüro
Europa-Newsletter März 2017
Ein schwieriges Verhältnis mit der Türkei
Die wiederholten Nazi-Vergleiche des türkischen Präsidenten Erdogan sind inakzeptabel und klar zurückzuweisen. Wer Deutschland oder die Niederlande mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt, überschreitet nicht nur jedes Maß, sondern disqualifiziert sich selbst. Er relativiert damit in unerträglicher Weise die furchtbaren Verbrechen der Nazis. Der Umgang mit der Türkei ist ein emotionales Thema, das die Menschen nicht nur in Deutschland sehr bewegt. Wir wollen nicht, dass innertürkische Konflikte in unserem Land ausgetragen werden. Es gilt jedoch dennoch einen kühlen Kopf zu bewahren, um eine Spirale der Eskalation zu vermeiden und Erdogan nicht in die Opferrolle hineinzutreiben, die er für seine politischen Zwecke in der Türkei braucht. Wir stehen zu unseren Werten wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die uns stark machen. Aber es gibt Grenzen. Wer uns in Deutschland bei Veranstaltungen als Nazis beschimpft, der ist unerwünscht.



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