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08.03.2017, 13:54 Uhr | Walter Goda
CDU Kreistagsfraktion begrüßt regionales Integrationskonzept!
2015 und 2016 sind über 2.600 Flüchtlinge in den Landkreis Vechta gekommen. Bei fast 2.000 von ihnen ist mit einer sehr hohen Bleibeperspektive zu rechnen. Nach Unterkunft und Versorgung dieser Menschen gilt es jetzt, die Integration voran zu treiben.

Die Sprachförderung und der Spracherwerb stehen hier an erster Stelle, gefolgt von den Themen Bildung, Ausbildung, Arbeit und Beschäftigung, Wohn- und Lebensumfeld, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Weiter gilt es, die vielen schon vorhandenen Initiativen zu vernetzen. Die Verwaltung bekommt so einen Handlungsleitfaden, um den Gesamtprozess strukturieren und steuern zu können.
Walter Goda, Vorsitzender Finanzausschuß Kreistag Vechta
Landkreis Vechta - „Die Flüchtlinge unterzubringen war schon eine gewaltige Aufgabe, die ohne die vielen ehrenamtlichen Kräfte vor Ort nicht hätte bewältigt werden können“, ist sich der Finanzausschussvorsitzende Walter Goda sicher. „Hier kann man nicht dankbar genug sein. Jetzt müssen aber weitere Schritte folgen, damit die Menschen die dauerhaft bei uns bleiben wollen, auch eine Perspektive bekommen, sprich Sprache, Ausbildung, Beruf“, erklärt Goda.

Die CDU Kreistagsfraktion hält das regionale Integrationskonzept für ein gutes Instrument, um die genannten Ziel zu erreichen. „Machen wir uns nichts vor“, so Goda weiter, „das ist ein langer Weg, an dessen Ende sicher auch dringend benötigte Fachkräfte stehen, aber eben nicht sofort!“

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