Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf meiner Homepage!

seit dem 1. November 2014 bin ich Landrat des Landkreises Vechta. Die Erfolgsgeschichte unserer Heimat weiterzuschreiben und die Region fit zu machen für die Zukunft - das ist der Ansporn meiner täglichen Arbeit.

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu aktuellen Themen, meinem Werdegang und zu den politischen Zielen, die ich mir für meine Amtszeit gesetzt habe.

Wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt oder Sie Anregungen zur Kreispolitik haben, so nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf. Gemeinsam schaffen wir das Beste für den Landkreis Vechta.

Mit herzlichen Grüßen                                                  Ihr                                                                                       






 
17.05.2017 | Walter Goda

CDU Kreisparteitag mal anders:
"Für diesen CDU Kreisparteitag haben wir uns als Austragungsort ganz bewusste die PHWT in Vechta ausgewählt, um einen direkten Bezug zum Thema herstellen zu können", so CDU Kreisvorsitzender Dr. Stephan Siemer MdL.

Neben den notwendigen Delegiertenwahlen für die CDU Gremien Landesparteitage Oldenburg, Niedersachsen und Landesparteiausschuss oldenburg geht es um das Thema "Fachkräftemangel und was nun?"


05.05.2017 | Walter Goda und Andreas Windhaus
In der Schulausschussitzung des Kreistages Vechta hat der Kreistagskollege Andreas Windhaus an einen alten Beschluss des Kreistages erinnert, der vorsieht, dass wenn wieder bauliche Erweiterungen beim Gymnasium in Lohne anstehen, zunächst geprüft werden soll, ob auch ein Gymnasium in Dinklage eine Alternative wäre.

Weil auf der Tagesordnung bauliche Erweiterungen an den gymnasialen Standorten in Damme und Lohne beschlossen werden sollten, hat er im Namen der CDU Kreistagsfraktion die Kreisverwaltung gebeten zu prüfen, ob ein Gymnasium in Dinklage möglich wäre.

Natürlich kann eine Entscheidung für oder gegen ein Gymnasium in Dinklage erst getroffen werden, wenn die Prüfung erfolgt ist. Damit es für die bauliche Erweiterung keine zeitlichen Verzögerungen gibt wurde direkt eine Sondersitzung des Schulausschusses noch vor dem 1. Juni beantragt, damit eine Beschlussfassung ohne Zeitverzug noch möglich ist.

04.05.2017 | Sabine Meyer und Walter Goda
Die Satzung des Landkreises Vechta über die Schülerbeförderung beinhaltet einen Anspruch für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1-4 der allgemein bildenden Schulen (Primarbereich) ab einer Mindestentfernung zwischen Wohnung und Schule von 2 km, für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-10 der allgemein bildenden Schulen ( Sekundarbereich I) ab einer Mindestentfernung von 4 km.

An dieser grundsätzlichen Regelung will die CDU Fraktion festhalten.

Die CDU-Kreistagsfraktion sieht aber Handlungsbedarf in den Wintermonaten und beantragt die Übernahme der Kosten der Schülerbeförderung für die Schuljahrgänge 5 und 6 ab einer Entfernung von 2 km für die „sogenannten“ Wintermonate, das heißt die Monate November bis März, durch den Landkreis Vechta. Die Satzung des Landkreises Vechta zur Schülerbeförderung soll entsprechend angepasst werden. Die Übernahme der Kosten soll erstmals ab November 2017 und ausdrücklich nur auf Antrag erfolgen.

Die CDU-Kreistagsfraktion beantragt die Beratung in der Sitzung des Finanzausschusses am 18. Mai 2017.


04.05.2017 | Klaus Esslinger
CDU-Kreisvorsitzender  Dr. Siemer stellt Face-News richtig
Landkreis Vechta-  In der Presse und auf Facebook wurde in den letzten Tagen die Bildungsministerin Johanna Wanka mit  einer Begrenzung der Anzahl der Migrantenkinder pro Schulklasse mit 35 Prozent zitiert. „Diese Aussage ist falsch“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Siemer im Pressedienst seiner Partei. Die Ministerin habe eine solche Quote nicht gefordert. Der Philologenverband habe eine solche mit  35 Prozent in die Diskussion gebracht. Angesichts dieser falschen Darstellungen sah sich  der CDU-Landtagsabgeordnete gefordert,  das Thema im CDU-Kreisvorstand zu  thematisieren und  richtig zu stellen. 

„Kein CDU-Organisation hat  zu  Thema in der genanten Richtung Stellung genommen, auch in Vechta nicht“ .Wenn sich CDU-Mitglieder geäußert hätten, sei das eine reine Privatmeinung gewesen und außerdem falsch.  Das Thema der Bundesbildungsministerin und auch der heimischen CDU-Verbände seien die fehlenden deutschen Sprachkenntnisse gewesen.
Eine Förderung der Integration gehe nur über die  Sprache, so der CDU-Kreisvorsitzende. Es mache keinen Sinn, wenn „Migrantenkinder“ ohne ausreichende Sprachkenntnisse in  Klassen lernen sollten. Das  führe zu Frust bei den Kindern, weil sie dem Unterricht nicht folgen könnten und demzufolge auch zum Leistungsabfall  in der ganzen Klasse. Wichtig sei, die Kinder erst dann zu unterrichten, wenn sie so weit sprachlich gefestigt seien, dass sie dem Unterricht folgen  könnten.  Voraussetzung sei eine deutlich verbesserte Sprachförderkulisse des Landes. Der Landkreis, die Kommunen insgesamt bemühten sich, aber Lernsprachklassen sei Aufgabe des Landes Niedersachsen.


28.04.2017 | Klaus Esslinger & Walter Goda
Öffentliche Veranstaltung am 1. Juni um 19 Uhr in Dinklage
„Stromtrasse entlang der Autobahn und durch den Burgwald in Dinklage“? Unter diesem Thema steht eine für alle Bürger öffentliche Veranstaltung, die der Facharbeitskreis Wirtschaft des CDU-Kreisverbandes Vechta mit den Bürgerinitiativen Neuenkirchen-Vörden,  Holdorf, Bakum und Dinklage am Donnerstag (1. Juni) ab 19 Uhr im Rheinischen Hof (Susen) in Dinklage veranstaltet.

Nach einem Sachstandsbericht werden unter der Moderation des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stephan Siemer , Landrat Herbert Winkel, Bakums Bürgermeister Tobias  Averbeck als Sprecher der Bürgermeister, Vertreter des Amtes für regionale Landesentwicklung und  des Netzbetreibers Tennet diskutieren.               


26.05.2017
Drei Gedanken ging Angela Merkel in ihrer Rede beim Empfang des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) nach: Woher kommt Orientierung in bewegten Zeiten? Welchen Platz hat Religion in der Gesellschaft? Was zeichnet Politik aus christlicher Verantwortung aus? Dabei kam die CDU-Vorsitzende immer wieder auf Freiheit und Verantwortung zu sprechen.
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